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LÖFFLER LEITBILD

Gesundheit

Gesundheit ist unser Antrieb.

Wertschätzung

Wir schätzen die Werte für unsere Kunden, Partner und KollegINNen.

Wertschöpfung

Wertschöpfung für unsere Kunden ist unser Anspruch.

Kunde

Unsere Kunden sind unsere wichtigsten Impulsgeber – für Sie, Ihre Wünsche, Bedürfnisse und Anregungen schaffen wir Lösungen.

Verantwortung

Wir übernehmen Verantwortung für das was wir tun und für das was wir nicht tun.

Kommunikation

Wir reflektieren unser Kommunikationsverhalten laufend, um immer besser zu werden.

Mitarbeitende

Wir handeln eigenverantwortlich, im Sinne der Gesamtverantwortung.

Fehlerkultur

Fehler passieren, wir nutzen diese um uns zu verbessern.

Disput-Kultur

Ein Disput ist für uns eine konstruktive Chance zur positiven Weiterentwicklung.

Veränderung

Den gesellschaftlichen Veränderungen im Beruf und im Leben begegnen wir neugierig.

Wachstum

Wachstum ist die natürliche Entwicklung um Horizonte zu erweitern und Arbeitsplätze zu sichern.

Profit

Um die Zukunft zu sichern, legen wir den Fokus auf ein profitables Ergebnis des gesamten Unternehmens.

Vertrauen

Mit Vertrauen und Respekt begegnen wir einander offen.

Unser Wort gilt!

Reichenschwand, 23.06.2015

Unternehmensphilosophie

von Werner Löffler

werner löffler

 

Das Tätigkeitsfeld unseres Unternehmens bewegt sich längst nicht mehr „nur“ auf den Bereich des Sitzens, sondern auch auf die Bedürfnisse und Wünsche, uns in unseren vier Wänden wohl zu fühlen. Hierzu gehört sicherlich viel Luft zum Atmen, was Ludwig Mies van der Rohe ebenso propagierte wie viele andere seiner Zeitgenossen. Zudem erstklassige Materialien und werkgerechte Verarbeitung, für die Werner Blaser stets eintrat – dessen Entwürfe wir exklusiv reeditieren. Und natürlich bei allem auch die Lust, die uns umgebenden Gegenstände als freundliche Alltagsbegleiter zu begreifen.

Unser Wohnmilieu

Das Wohnmilieu prägt uns alle: bewusst oder unbewusst. Das wusste schon Heinrich Zille, der angesichts des Elends in den Berliner Arbeiterwohnungen um 1900 einmal erklärte, dass man einen Menschen mit einer Wohnung genauso erschlagen könne wie mit einer Axt. Viel später fragte Michael Andritzky für den Deutschen Werkbund angesichts der oft monoton konventionellen Einrichtungen der 1960er Jahre herausfordernd, ob wir tatsächlich weiter wohnen wollten wie gewohnt.

Wir wollen nicht „wohnen“, sondern „leben“

Meine Antwort darauf ist: Wir wollen nicht wohnen, sondern mit den Dingen des Alltags leben, die uns bei der vorauszusetzenden Funktionalität erfreuen. Dazu gehört selbstverständlich auch das Licht, das Räume richtig erfasst; ebenso die Farbe, über deren Einsatz im Wohnbereich viel mehr nachgedacht werden muss.

Raumgestaltung heißt arbeiten im Dialog: gedankliche wie sinnliche Auseinandersetzung mit unserer Umwelt – im weiteren wie im engeren Sinne, dem Lebensraum. Raumbildung sehe ich dabei als Ausdruck der Schaffung persönlicher Innenwelten in Bezug zur natürlichen Außenwelt.

Grenzen zwischen Zuhause und Draußen

Die Bestimmung von Grenzen zwischen Zuhause und Draußen – zwischen Kunst- und Naturform – erfordert die Fähigkeit, sich intensiv auf das Zusammenspiel einzulassen! Einlassen auf Ansprüche, Wünsche und Träume, die unsere Gestaltarbeit notwendigerweise begleiten. Für mich verbindet sich damit die Überzeugung, dass wir nur ganzheitlich verfahren können. Das sehe ich so als Unternehmer, Sammler und forschender Mensch, der bereit ist, überall Entdeckungen zu machen.

Ganzheitliche Sicht um Visionen zu verwirklichen

Um Ideen umzusetzen, bedarf es eines leistungsfähigen Teams, das bereit ist, eine ganzheitliche Sicht zu teilen, um gleichsam diskussionsbereit mit den Gestaltern zu erörtern, welche Wege gegangen werden können, um eine Vision zu verwirklichen.

Dazu gehört schließlich auch die Berücksichtigung aller Produktionsbereiche, die daran Anteil haben, ein neues Produkt bis zur Fertigungsreife zu entwickeln, zu produzieren, dann vorzustellen, um es anschließend über den Markt an den Kunden weiterzugeben. Dabei sind wir stets verpflichtet zu überprüfen, was wir tun und ob es nicht besser getan werden kann. Dafür steht der Betrieb und Vertrieb als Gemeinschaft miteinander arbeitender Kräfte, die sich dem Qualitätsgedanken verpflichtet fühlen.

Die „ehrliche“ Form

Der Begriff der „ehrlichen“ Form scheint mir schließlich hoch aktuell in Zeiten einer notwendigen Neuorientierung, die uns die Verantwortung im Umgang mit unseren Ressourcen und gegenüber kommenden Generationen abverlangt.

Darin eine Chance zu sehen, neu zu denken, spornt LÖFFLER an – ganz nach der Devise:

Wir bewegen durch unsere Produkte und Aktivitäten.


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