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Gediegen speisen

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie ein gutbürgerliches Esszimmer aus dem Jahr 1924 aussieht?

Von Tatzen umfangen

Heute möchte ich Ihnen einen Mitbewohner vorstellen, der animalische Züge aufweist: „Papa Bär“ von Hans J. Wegner (1914-2007) aus dem Jahr 1951. Ein Journalist behauptete einst, der darin Sitzende sähe aus wie von Bärentatzen umschlungen. Einerseits eine schaurige Vorstellung, andererseits durchaus positiv besetzt. Erzeugt nicht die Form der Armlehnen ein Gefühl von Geborgenheit?

Der Beginn – oder: 30 Jahre und kein bisschen leise

Immer dieses Gezischel und Getuschel am Morgen! Ein ruhiger, entspannter Start in den Tag ist in einer Groß-WG, wie wir es sind, schier unmöglich. Sicher, es gibt ja auch viel zu berichten und meine Mitbewohner haben viel erlebt. Aber nun der Reihe nach!

SAMMLUNG WERNER LÖFFLER in der BM

Sitzgeschichten "Ob als einfacher Hocker, bequemer Stuhl oder prunkvoller Thron - Stühle begleiten den Menschen seit seiner Sesshaftwerdung. Die Sammlung Werner Löffler in Reichenschwand zeigt eine beeindruckende Schau mit 1300 Objekten zum Thema Sitzen." BM-Redaktuer Heinz Fink | BM 05/2016

Video Impression: Was ist ein guter Stuhl?

Es wurden verschiedenste Stühle und Sitzmöbel aus unserer SAMMLUNG WERNER LÖFFLER für mehr als 1000 Besucher präsentiert. Wir möchten Ihnen Impressionen aus der erfolgreichen Ausstellung SITZPUNKTE - WAS IST EIN GUTER STUHL? zeigen.

Presseresonanz zur Ausstellung „SITZPUNKTE“: WAS IST EIN GUTER STUHL?

Presseresonanz zur Ausstellung „SITZPUNKTE“ im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat in Nürnberg.

Ré­su­mé der Ausstellung SITZPUNKTE

Am 12. Februar schloss die Ausstellung „SITZPUNKTE“ im Heimatministerium in Nürnberg, die Staatsminister Dr. Markus Söder gemeinsam mit den Initiatoren Werner Löffler und Dr. Thomas Schriefers eröffnete.

FINISSAGE zur Ausstellung SITZPUNKTE

Der Stuhl als Gebrauchsgegenstand, ist „uns tagtäglich so nah, wie kaum ein anderer“, weiß Werner Löffler, langjähriger Sammler von mehr als 1300 authentischen Stuhlindividualitäten. Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass bei der Eröffnung der Ausstellung „SITZPUNKTE – Was ist ein guter Stuhl? Privat, öffentlich und institutionell“ im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat in Nürnberg am 1. Februar 2016 die Resonanz bei den geladenen Gäste und der Presse außerordentlich groß war.

Was ist ein guter Stuhl?

Reichenschwand, 20.01.2016. Am ersten Februar eröffnet Staatsminister Dr. Markus Söder gemeinsam mit den Initiatoren Werner Löffler und Dr. Thomas Schriefers die Ausstellung „Sitzpunkte“ im Heimatministerium in Nürnberg. Die Ausstellung findet vom 01.02.2016 bis zum 12.02.2016 in der Bankgasse 9 in Nürnberg statt. Hier werden ausgewählte Exponate der herausragenden Sammlung WERNER LÖFFLER sowie anschauliche Skizzen und Bilder gezeigt, welche Aufschluss auf die Frage „Was ist ein guter Stuhl?“ – Privat, öffentlich und institutionell - geben.

Der mit den Stühlen spricht

Das Zusammenspiel aus Form und Funktion hat Werner Löffler schon als Kind fasziniert. Seit nunmehr 28 Jahren sammelt er Sitzmöbel, darunter echte Klassiker und einzigartige Exoten | Süddeutsche Zeitung von Hansgeorg Bankel

Von Stühlen besessen

Mit "Teodora" einem Stuhl des italienisch-österreichischen Designers Ettore Sottsass, fing alles an: "Ich habe ihn bei Möbel Neubert in Hirschaid entdeckt, wo er erhöht auf einer Drehscheibe stand. 'Mit dir beginnt eine Sammlung' war mein erster Gedanke, als ich ihn sah. Stellen Sie sich vor: Angewandte Kunst in einem Möbelhaus - das ist heute so nicht mehr denkbar." Das war 1987.

LÖFFLER auf der Orgatec 2012

Der Messestand auf der Orgatec mit seiner 30 Meter langen Bilder-Collage des Weggefährten Mies van der Rohes und Alvar Aaltos initiiert spannungsvoll Durch- und Einblicke. Er zeigte LÖFFLER Messeneuheiten auf römischem Travertin, zwischen denen ein Akazienbaum an die Wechselwirkung von Natur- und Kunstform erinnert.

Werner Löffler – Der Herr der Stühle

Warum es ihm ausgerechnet Sitzmöbel angetan hätten, könne man sich ja wohl selbst beantworten, sagt Werner Löffler. Am Frühstückstisch, im Auto, am Schreibtisch, am Mittagstisch, auf dem Sofa, auf Stufen, auf Fahrradsatteln und auf der Toilette: Der Mensch sitzt in seinem Leben mehr, als dass er steht.