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Rundgang durch die LÖFFLER Welt

Das Navi führt mich prima hin – und schon bin ich da. Düsseldorf, mitten im Industriegebiet eine alte Keramikbrennerei mit schöner Architektur – Parkplatz vor der Tür – wunderbar! Die LÖFFLER Fahnen, Schilder und jede Menge bedruckte Kartonagen weisen mir den Weg. Nun stehe ich vor dem Aufzug, der auf den ersten Blick nichts vertrauensvolles hat – aber kaum geht er auf, so begrüßt mich PEGASUS – eine Sitzskulptur. OK, wenn PEGASUS damit fährt, dann tue ich’s auch. Oben angekommen bin ich wohl doch noch nicht ganz oben – aber immerhin schon mal in einer großen Vorhalle. Gleich am Aufzug begrüßen mich zwei Tango Tänzer auf 10 Rollen und geradeaus auch schon der nächste Hingucker – ORGONE und BUCKY – was für Farben, was für außergewöhnliche Sitzmöbel. Weiter geht’s noch eine Etage zu Fuß durch das Treppenhaus. Oben angekommen hängen Stoffe am Kran und auf meinem Weg durch den stimmungsvoll beleuchteten Gang stehen mir verschiedenste Sitzmöbel in rot und schwarz zur Seite. Spätestens an dieser Stelle wusste ich, dass es ein besonderer Abend werden würde. Um die Ecke gebogen, heißt mich eine sehr nette Dame von LÖFFLER willkommen und gibt mich in die Obhut ihres Teams. Jetzt wird es spannend. Am Büfett vorbei schnell ein Häppchen genommen, betrete ich das erste Loft:

Hier halten gleich im Flur mehrere formschöne Garderobenständer die Stellung, links eine stylische Küche. Bereits dort lädt mich ein stehender Wipphocker zum Verweilen ein, aber die Qual der Wahl fällt schwer – wo setze ich mich hin? Mag ich lieber Bauernmöbel oder nehme ich die Einladung der Sofas an, mich in die selbigen einzukuscheln?  Nebenbei komme ich noch in den Genuss einer kleinen Ausstellung von wunderhübschen Kollagen von Herrn Dr. Thomas Schriefers. Er ist es, der einen Teil der Möbel, wie z. B. das neue KAKASBOS Sofa und auch die außergewöhnlichen Prospekte von LÖFFLER gestaltet. Mit den Teppichen, die durch ihre malerisch belebten Flächen sofort auffallen, hat er auch zu tun. Kennenlernen durfte ich ihn ebenfalls, er eröffnete die Veranstaltung verheißungsvoll mit einem Gedicht. Aber nun gilt es die Sonne Brasiliens zu entdecken mit BRASILIAN CHAIR –  wie bequem ist das denn? Einer steht am filigranen Tisch, zwei weitere halten einen Plausch vorm Regal, am liebsten würde ich jetzt hier bleiben, aber schon fällt mir ein Ensemble von modernen Bauernmöbeln auf. Hier muss ich mich unbedingt mal niederlassen - oder doch lieber mal mit HOLZER flirten – dem stilvollen Sitzmöbel mit außergewöhnlichen Stoffbezügen, die am dazugehörigen HOLZER Tisch gemeinsam so viel Klarheit und Ruhe vermitteln? Ach – und da hinten im Eck auf dem Podest – perfekt in Szene gesetzt – NK1 + NK 2 – so zurückhaltend und doch präsent, filigran und geradlinig kommen sie daher. Trotz der vielen Gäste im Loft ist es plötzlich still und man fühlt sich wie an einem ruhigen Ort, an dem Konzentration möglich ist. Das Sitzen auf NK 1 ist tatsächlich eine Offenbarung – ganz ohne Polster kommt er aus und man sieht erst auf den zweiten Blick, dass er eine zweite Haut aus Leder besitzt – sehr schön. Sein Designer kommt aus Japan, das lässt sich erahnen. Herr Nishikawa gibt sich am Donnerstag auch selbst die Ehre und besucht den Event gemeinsam mit seiner Frau – da müsste ich dann eigentlich noch einmal wiederkommen.  Aber jetzt wieder auf ins Getümmel und schnell mal einen Platz ergattern auf den WERNER BLASERN Möbeln – europäische Eiche und trotzdem nicht wuchtig - wie wunderbar und bequem und was für eine tolle Verbindung. Herrlich, hier sitzen und in die Runde zu schauen. Licht gibt es von LUCEMANO – Was? Eine Lampe von LÖFFLER? Oh ja – und was für eine Lampe – aus mehreren Kugeln besteht sie und jede Kugel für sich bietet eine Lichtquelle. Wie von einem Apfelbaum kann man sie auch pflücken, sie ist anziehend magnetisch und leuchtet auch fern vom Baum in einer schönen Glasschale auf dem Tisch oder sonst überall, wo es anziehend ist. Im vorderen Bereich fällt mir noch ein luftiger Tisch mit vier Stühlen auf, den ich mir auch noch unbedingt genauer ansehen muss. Die Stühle, CAREGA ist der Name. Fast unsichtbar und doch einnehmend. Der Tisch wandelbar, die Platte lässt sich im Handumdrehen abnehmen und in Windeseile lässt sich durch Kippung des Gestells eine andere Tischhöhe herstellen – perfekt durchdacht.

Schnell noch einen dieser leckeren Happen für den Weg und dann geht’s gleich nebenan in das 2. Loft. Hier werde ich wieder von einem heimeligen Wohn-Essbereich begrüßt und rund um den großen Tisch ist jeder Stuhl anders, da fällt die Entscheidung schwer – auf welchen setze ich mich denn jetzt? Ein Stück weiter recken sich aufgestapelte Stühle in knalligen Farben in Richtung Himmel – Moonraker eben. An der Theke stehen lässig drei Barhocker. Einer davon farblich passend zur magentafarbenen Küche, selbst das Gestell des Hockers ist magenta, echt cool, mal sehen ob da auch noch andere Farben zur Wahl stehen. Im nächsten Raum wird es bunt – Hocker verschiedenster Art ringen darum die Sommerfarbe 2017 zu werden und wetteifern untereinander, wer die Menschen mehr bewegt. Dann sind da noch Drehstühle von LÖFFLER+, die sofort die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, da sie offensichtlich besondere Anforderungen erfüllen oder einfach komfortabel sind. Und wer mal das Bein hochlegen muss – auch da gibt’s eine Lösung. Man bekommt Lust auf Farbe und Sommer und lässt sich nebenbei noch informieren zu Materialen, Bezugsstoffen und Farbvarianten. Weiter geht’s ins Kinderzimmer – für Kinder aller Altersklassen gibt’s hier was  - vom JUNIÖR, dem kleinen ERGO, über den TANGOLINO bis zum SCHÜLERTANGO – für jeden etwas dabei. Hinter dem Kinderzimmer ist der Durchgang zum Fotostudio – hier tummeln sich gerade viele verschiedene Drehstuhlmodelle, zeigen ihre Formen, ihre Vielfalt und lassen sich ins rechte Licht rücken.

In fast jedem Raum lehnt sich eine elegante Leiter in unterschiedlichen Farben elegant an die Wand. Die in der Küche mit den angehängten Kräutern und Kochutensilien hat es mir besonders angetan. Schnell erfahre ich, dass PACKESEL ihr Name ist und, dass sie eigentlich keine Leiter ist sondern ein Regal– hier ist der Name Programm. Schon fallen mir tausend Dinge ein, die ich selbst Zuhause reinstellen oder anhängen könnte.

Längst ist es dunkel geworden und eh ich mich versehe, stehe ich mit einem Glas Wein in der Hand mit netten Menschen zusammen und ich muss noch schnell überlegen, welches LÖFFLER-Möbel ich ab Morgen mein Eigen nennen möchte, denn die Möbel sind nicht nur außergewöhnlich sondern haben auch noch 30 Jahre Garantie – was für tolle Möbel, was für nette Menschen und - was für ein schöner Abend!